Newsletter vom 2. September 2010

Bern, 02. September 2010

Medienmitteilung

 

Grimselsee-Staumauer: FDP fordert raschen Entscheid

 

 

Die FDP.Die Liberalen Kanton Bern ist enttäuscht, dass die Begleitgruppe KWOplus betreffend Erhöhung der Grimselsee-Staumauer zu keiner Einigung gekommen ist. Mit der Beschreitung des Rechtsweges wird der Ausbau der erneuerbaren Wasserkraft im Kanton Bern um mehrere Jahre verzögert. Die Verständigung in den zwei anderen Erneuerungsprojekten der Kraftwerke Oberhasli AG nimmt die FDP hingegen mit Freude zur Kenntnis.

 

 

„Es ist sehr bedauerlich, dass das Grimselsee-Projekt, das die Kapazität erneuerbarer, CO2-freier Stromproduktion im Kanton Bern erhöhen könnte, weiterhin nicht realisiert werden kann“, fasst FDP-Präsident Peter Flück zusammen. „Gerade jene links-grünen Kreise, die immer wieder lautstark die Förderung erneuerbarer Energie fordern, verhindern ein entsprechendes Projekt.“

 

 

Die Freisinnigen fordern nun alle Beteiligten auf, alles daran zu setzen, dass zügig ein rechtskräftiger Entscheid in dieser Sache erreicht wird. So dass rasch klar wird, ob die Grimselsee-Staumauer erhöht werden kann.

 

 

Die FDP wird sich weiterhin für eine Stromproduktion aus Wasserkraft, Kernenergie und neuen erneuerbaren Energien einsetzen. Eine Ausrichtung nur auf eine dieser drei Säulen würde die Versorgungssicherheit im Kanton Bern gefährden.